ÖSLK-Programm 2026

Beim Österreichischen Schulleitungskongress am 16. April 2026 erwartete Sie ein Premium-Kongressprogramm mit renommierten Top-Speakern in zukunftsweisenden Vorträgen, Workshops, Praxisforen und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen.

Das Programm des ÖSLK 2026 befindet sich im Aufbau und wird fortlaufend erweitert. 

16.04.2026
08:45–09:30 Uhr

Check-in und Besuch der Fachausstellung

09:30–09:40 Uhr

Eröffnung des Österreichischen Schulleitungskongresses

Eröffnung
Stephan Gerhard Huber

Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber

Bildungsforscher und Schulentwicklungsbegleiter Linz School of Education
Udo Beckmann
© Thomas Jauck

Udo Beckmann

Leitung Kommunikation FLEET EDUCATION Events GmbH
09:40–10:30 Uhr

Eröffnungsvortrag

Vortrag
10:30–11:00 Uhr

Pause in der Fachausstellung und Networking

11:00–12:00 Uhr

Vorträge

Vortrag
11:00–12:00 Uhr

Wie kann Schule (anders) gelingen? - Lernen von Schulen, die mutig ihren Weg gehen

Praxisbeispiele als Inspiration für kleine Schritte oder große Sprünge in der Schulentwicklung
Stephan Gerhard Huber

Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber

Bildungsforscher und Schulentwicklungsbegleiter Linz School of Education
Schulpreisschulen, aber auch zahlreiche andere Schulen, die weniger im Rampenlicht stehen, machen es vor: Sie gehen innovative Wege in ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung. Sie verändern Unterrichtsstrukturen und -prozesse, die mehr individualisiertes und selbstorganisiertes Lernen zulassen, gleichzeitig Differenzierung und kooperatives Lernen ermöglichen. Die Aufgaben von Lehrkräften werden neben der Wissensvermittlung ergänzt durch aktive Lernbegleitung sowie Lerncoaching – und auch der LernRaum als dritter Pädagoge nimmt eine zunehmend wichtigere Rolle ein. Welche Gründe waren Antrieb für die Weiterentwicklung dieser Schulen? Welche Wege haben sie eingeschlagen? Welchen ersten, zweiten und dritten Schritt sind sie gegangen? Welche Akteurinnen und Akteure in welcher Konstellation waren entscheidend, welche Rahmenbedingungen und Unterstützung unerlässlich? Im Vortrag stellen wir Befunde zu unserem aktuellen Mutmacher-Projekt vor, in dem wir analysieren, was diese Schulen antreibt, was sie gemeinsam haben und wo es Unterschiede gibt. Wir blicken hinter die Kulissen und insbesondere auf die Entwicklungsverläufe innovativer Schulen. Unser Ziel ist dabei zum einen, die Next Practice dieser Schulen zu beleuchten. Zum anderen wollen wir „Next Schools“ Mut machen und Möglichkeiten aufzeigen, wie sie sich selbst auf den Weg machen, wie sie Strukturen verändern und Zukunft anders als bisher gestalten können.
12:00–13:00 Uhr

Mittagspause und Networking in der Fachausstellung

13:00–13:20 Uhr

Impulsvorträge

Impuls
13:20–13:45 Uhr

Pause in der Fachausstellung und Networking

13:45–14:45 Uhr

Vorträge

Vortrag
13:45–14:45 Uhr

Professionalisierung von Schulleitungen – quo vadis

Karin Sonnleitner

HS-Prof.in DDr.in MA Karin Sonnleitner

Professorin für Schulentwicklung und Führung Pädagogische Hochschule Kärnten - Institut für Schulentwicklung und Leadership Leadership und Management
Sarah-Maria Rotschnig

Dr.in, BA BA MA Sarah-Maria Rotschnig

Professorin am Institut für Schulentwicklung und Leadership Pädagogische Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule
14:45–15:15 Uhr

Pause in der Fachausstellung und Networking

15:15–16:15 Uhr

Vorträge

Vortrag
16:15–16:40 Uhr

Pause in der Fachausstellung und Networking

16:40–17:30 Uhr

Abschlusskeynote mit anschließender Verabschiedung

Vortrag
Ali Mahlodji
© steinbauer

Ali Mahlodji

Trendforscher beim Zukunftsinstitut (Frankfurt, Wien), EU Jugendbotschafter auf Lebenszeit, Leiter Bildung & Persönlichkeitsentwicklung an der Akademie für Potentialentwicklung (Göttingen) futureOne
Ali Mahlodji weiß, wie man mit dem Rücken zur Wand stehend, Chancen erkennt und diese zu Toren verwandelt. Er kam als Flüchtling nach Europa, wuchs im Flüchtlingsheim auf, war stotternder Schulabbrecher und Job-Hopper mit über 40 Jobs. Trotzdem schaffte er es an die Managementspitze eines US Konzerns und beschloss nach einem Burnout, seinem Leben einen Sinn zu geben und widmet sich seitdem der Lebenswelt der Jugend. Die Europäische Union ernannte ihn zum EU Jugendbotschafter auf Lebenszeit und die UN zeichnete seine Arbeit mit dem UN World Summit Award aus. Er erzählt seine persönliche Story und gibt Einblicke, wie man in Rückschlägen die Chancen erkennt und warum die Krise unser bester Freund ist.